Dunkerque – Oostende
Bereits um 03:00 h aufgestanden, damit diesesmal der Strom die ganze Zeit mitläuft.. Mit einigen Schlenkern folgen wir dem Tonnenstrich. Wahrscheinlich wäre mit unserem Tiefgang (1,05 m) auch der direkte Weg gegangen, aber in der Dunkelheit (kein Mond) gehen wir lieber auf Nummer sicher. Die Genua zieht auf allen Kursen mit und es geht mit bis 8 kn über Grund. Weiterlesen












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Überfahrt, nur kurz gesegelt, dann zu wenig Wind, der Flutstrom hilft aber kräftig mit. Wir haben also gut gerechnet: Plotter: 32,8 sm; Logge: 25,0 sm.
in Stück bis zur Hafeneinfahrt ist. Dann geht es noch am Wind raus bis wir raumschots eindrehen können. Die Genua schlägt, daher ausbaumen.
Das Schiff macht nicht genügend Fahrt, wir versuchen Schmetterling mit Bullenstander und ausbaumen der Genua. Auch so kein wesentlicher Geschwindigkeitsgewinn. Es bleibt nur Spi. Wir laufen ca. 7sm unter Spi, dann lässt der Wind nach. Weiter geht es unter Motor mit Groß als Stütz.
Mit einer Sicht von ca. 2 sm (Dunst) verlassen wir Fécamp mit schwachem Wind. Ge und M sind notwendig um voranzukommen. Gegen 11:00 h erreichen wir die Felsnadeln und Bögen der normannischen Küste.
Wir gehen nahe heran und verlassen uns auf unseren geringen Tiefgang. Einmal ist ein Felsen nahe der Wasseroberfläche zu erkennen. Die brechenden Wellen zeigen ihn aber gut an. Sonst immer mindestens 5 m Tiefe. Wegen des Dunstes gibt es keinen schönen Fotos. 
