Dienstag, der 22.07.2014

Dieppe – Fécamp

Früh auf, da es sich empfiehlt mit HW zu gehen (HW: 07:55 h). Übernacht ist der Strom am gesamten Ponton ausgefallen, der Motor wird aber die Batterie ausreichend aufladen. Ab der Hafeneinfahrt ist angenehmer Segelwind, vielleicht ein bisschen schwach. Wir gehen raumschots 120° zum scheinbaren Wind. Er raumt etwas und wir müssen mit der Genua ausgebaumt vor den Wind. Das Schiff rollt ordentlich in der Welle. Das kann der PP nicht aussteuern, also Handarbeit. Nach 1 h läuft der Strom mit, nur mit dem eher schwachen Wind wären wir zu langsam, also wieder Motor. Weiterlesen

Mittwoch, der 23.07.2014

Fécamp – Honfleur

Fecamp-Honfleur-1Mit einer Sicht von ca. 2 sm (Dunst) verlassen wir Fécamp mit schwachem Wind. Ge und M sind notwendig um voranzukommen. Gegen 11:00 h erreichen wir die Felsnadeln und Bögen der normannischen Küste. Fecamp-Honfleur-2Wir gehen nahe heran und verlassen uns auf unseren geringen Tiefgang. Einmal ist ein Felsen nahe der Wasseroberfläche zu erkennen. Die brechenden Wellen zeigen ihn aber gut an. Sonst immer mindestens 5 m Tiefe. Wegen des Dunstes gibt es keinen schönen Fotos. Weiterlesen

Freitag, der 25.07.2014

Le Havre – Fécamp

05:00 h, kurze Nacht, noch dunkel draußen, die Wolken hängen bis auf die Wasseroberfläche, Sicht aber ausreichend. Wir gehen nach einem Kaffee, draußen ist es zunächst ruhig, dann frischt es aber wieder auf, der Wind trifft schräg auf den Strom und baut eine unangenehme Welle auf. Mit uns geht eine niederländische Ketsch, wesentlich größer, aber auch sie tanzt in der Welle. Unser Schiffsname: Windtänzer trifft wieder einmal zu. Weiterlesen

Samstag, der 26.07.2014

Fécamp -Dieppe

EreignisarmeFecamp-Dieppe-1 Überfahrt, nur kurz gesegelt, dann zu wenig Wind, der Flutstrom hilft aber kräftig mit. Wir haben also gut gerechnet: Plotter: 32,8 sm; Logge: 25,0 sm.

Duschen und dann ins Städtchen. Im Städtchen ist Braderie, also so eine Art Trödelmarkt, aber mit neuen Sachen, überwiegend Kleidung. Weiterlesen