Fahrspaß mit Go-Kart-Feeling. Nach einigen Startschwierigkeiten – die Vorbesitzerin hat da wohl nicht besonders umfänglich informiert – konnten wir, Corona sei Dank, eine zuverlässige Fahrbereitschaft herstellen.
Ausdrücklich erwähnt sei die Unterstützung durch das mini-forum und die jeweils schnelle Hilfe der Minianer. Mittlerweile kann sogar das Steuergerät ausgelesen werden. Wir sind also zuversichtlich: Das wird eine lange Freundschaft.
03.04.2021 Freundschaft vorbei, Abgabe in gute Hände, so kanns kommen.












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Auch nach Sonnenaufgang erst 8°C draußen, ordentliches Frühstück, der Elektroofen macht es angenehm. Gegen 10:00 h lösen sich die Wolken auf, die Temperatur steigt deutlich. Gutes Wetter für eine Wanderung.
Renate: Heute gegen 10.30 machen wir uns auf den Weg zur Auronzo Hütte. Wir wollen den längeren Weg nehmen und fahren über den Kreuzbergpass Richtung Padola. Schon kurz hinter dem Pass sehen wir ein Schild Lago di Santa Anna und nach ca. 200 m erreichen wir einen kleinen idyllischen See, ganz ruhig gelegen und wir sind fast die Einzigen dort. Zwei Angler werfen Ihre Leinen aus und unterhalten sich leise.
Es war wohl doch recht anstrengend gestern, das Schlafbedürfnis ist erst um 09:16 h erledigt, entsprechend lang zieht sich das Frühstück. Der vom Wetterbericht angekündigte Regen bleibt aus, so dass das Ausschlafen unschädlich bleibt. Wir erwerben noch eine topografische Wanderkarte und entscheiden uns für die Rotwand-Bergbahn, da vielleicht doch noch Regen kommen könnte. 


Die vorausgesagte Wetterbesserung kommt ein wenig früher, ein Ausflug zum Staller-Sattel über das Antholzer-Tal ist also möglich. Mr. Jim bringt uns also Richtung Bruneck, vorher geht es rechts ab ins Antholzer-Tal.
Später Start in den Tag, Renate will nach Toblach (Dobaccio), sie setzt mich an der Talstation der Seilbahn auf den Monte Elmo ab. Die Bergstation liegt auf etwa 2000 m, also geht es zum Gipfel noch ordentlich bergan. Der Weg ist bis etwa 100 Höhenmeter unter dem Gipfel recht bequem zu gehen, dann geht es aber steil bergauf, ein richtiger Kletterpfad.
Auch heute wieder später Start in den Tag. Die Wahl fällt auf das Fischleintal, an der Hütte begrüßt uns ein überfüllter, kostenpflichtiger Parkplatz. Wir drehen um, an der Straße ist genügend Parkraum, über eine schwankende Holzbrücke geht es auf den Wanderpfad Richtung Talschluss.
Wir setzen die Planung um, die Mautstraße von Bannberg, Nähe Lienz, hochzufahren. Schon im letzten Jahr waren wir mit dem Pössl schon hier auf 2023 m, der Blog beschreibt dies.
Angedacht ist ein Ruhetag, Renate möchte nach Innichen, bummeln, einkaufen. Da wir noch Lebensmittel brauchen, fahren wir gemeinsam, kaufen ein und Renate bleibt in Innichen. Sie wird später mit dem Bus zum Campingplatz fahren. 


Freundliche Sonnenstrahlen am Morgen lassen den Stress von gestern schon nicht mehr so schlimm erscheinen. Nur wenige andere Durchreisende stehen verteilt auf der Wiese. Wir lassen es ruhig angehen, aber bald zieht es uns nach Tübingen, Mr. Jim ist schnell abgepackt. 
Nach dem Frühstück arbeiten wir die fehlenden Texte für den Blog auf. Es ist schon ein wenig aufwändig, die vielen Eindrücke überschneiden sich, schließlich ist es aber sortiert und eingepflegt. Gegen 12:30 h geht es zur Burg Hohenzollern in Hechingen. 