Muiderzand (Surfen)
Lennart, Axel und Norbert Malischewski
Surfen mit Axel und Lennart, späte Anreise am Freitag, gegen 21:00 h an Bord, Abendessen. Samstag langes Frühstück, gegen 12:00 h zum Surfen, viel Wind (6 Bft), probiere es auch, Kondition und Koordination fehlt. Gegen 16:30 h Pause, vorher Schlauchboot geflickt. Befestigung Außenborder verbessert. Axel und Lennart gehen nochmal um 18:30 h. Um 19:30 h ein bisschen Guitarrenspielen mit Guido. Sonntag: Dinghi weggepackt, Axel und Lennart gehen nochmal, mir bleiben die Servicarbeiten. Wir nehmen den Anhänger mit, weil das neue Brett vorn bereits einen Riss hat. Abreise gegen 18:00 h.












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Ingeborg und Manfred treffen gegen 09:30 h ein, Frühstück, dann Leinen los. Etwas Segeln bei angenehmem Wind. Himmel bedeckt. Mittags in Muiden vor der Schleuse. Stadtbummel, Kaffee an Bord bei regem Hafen- und Schleusenbetrieb. Vor 16:00 h wieder los (Hafengeld!) und rund Pampus. Konnten sehr knapp die Höhe halten. Eigentlich hätte hier der Motor stand by laufen müssen. Dann mit raumem Wind zurück. Klar Schiff und Heimreise (19:00 h).
Recht früh wach, duschen und das Schöne in Hoorn: Deutsche Press (Süddeutsche, WAZ, Handelsblatt, Spiegel) im Laden im hafen. Langes Frühstück draußen mit ausgiebiger Zeitungslektüre. Gegen Mittag in die Stadt (Norbert) und das Eisenbahnmuseum besichtigt. Einkäufe, einfaches Mittagessen.
Das Wetter bietet eine Nachtfahrt geradezu an: Vollmond, etwas Bewölkung, schwacher Wind aus idealer Richtung um nach Hoorn zu gehen. Zunächst prägt die Lichterkulisse von Amsterdam die Fahrt. Nach Eindrehen auf Kurs Marken wird der Pinnenpilot gesetzt, das Schiff läuft von selber mit halbem Wind. Auch die eigene Instrumentierung und der Laptop beiten eine imponierende Lichterkulisse. Unser Segeln hat sich weit von Petroleumlampe und Kompass entfernt und dennoch voraus Richtung Nord ist es duster. Am Horizont werfen die Städte und Dörfer Licht gegen die Wolken und den Dunst. Man könnte sich also auch ohne Hilfsmittel orientieren.
Nach Anlegeübungen in der großen Box in Ijmuiden gehen wir vor die kleine Schleuse (Sport). Hier ist auch die Drehbrücke. Fazit der Übungen: Leine achtern in Luv ausbringen, dann Vorleine an gleichem Punkt, das bringt Ruhe ins Schiff. Alternativ mit ca. 2 kn Fahrt in die Box (rückwärts), hart aufstoppen und in kleinem Zeitfenster Achterleine in Luv ausbringen und belegen. Dann deutliche Vorwärtsfahrt mit Rudereinschlag LUV, also Pinne Lee, Leine in die Hand und Hand über Hand Schiff zum Luv-Pfahl für die Vorleine führen.
Um 09:30 h Auslaufversuch trotz des Starken Windes. Der Wind aus NW hat eine kurze, hohe Welle aufgebaut. Bei dem notwendigen Kurs fast gegenan ist das mit unserem Schiff nicht möglich. Wir könnten erst später auf angenehmere Kurse eindrehen, daher Abbruch und Abwarten. Der Wetterbericht sagt für den Nachmittag abnehmenden Wind voraus.