Mit Lexi und Detty geht es mit unserer geplanten Route erst zur Drachenhöhle in Rosenbach und dann mit ein bisschen Suchen zur Göltschtalbrücke.Die größte Ziegelsteinbrücke der Welt.
Aber erst zur Höhle:



Historie: Am 14.03.1928 rutschte dem Bruchmeister Undeutsch bei Steinbrucharbeiten ein Meißel in eine Spalte. Damals ahnte niemand, dass sie zu einer der schönsten Tropfsteinhöhlen Deutschlands gehört. Von 400 m Ganglänge sind 350 m touristisch erschlossen und bieten dem Naturfreund nachhaltige Eindrücke von den unterirdischen Schönheiten.
Fazit: Schön für Kinder, die gern ein Märchen hören.
Auf dem Weg zur Göltschtalbrücke werden wir kurz von der “kleinen Schwester” dieser Brücke abgelenkt, die Elstertalbrücke.
Die zweitgrößte Ziegelsteinbrücke der Welt liegt im Elstertal, wenige Meter nach der Mündung des Flüsschens Trieb in die Weiße Elster, nahe des Ortes Jocketa.
Mit 12 Millionen Ziegelsteinen kam bei der Elstertalbrücke nur knapp halb so viel Baumaterial zum Einsatz wie bei der zehn Meter höheren Göltzschtalbrücke, die zur gleichen Zeit durch die Sächsisch-Bayerische Eisenbahngesellschaft errichtet wurde. Mit 68 Meter Höhe ist die Elstertalbrücke nur etwa halb so lang wie die Göltzschtalbrücke. Am 15. Juli 1851 wurden die beiden Brücken feierlich durch den sächsischen König Friedrich August eingeweiht.
Beide Brücken sind über den 17 Kilometer langen Brückenwanderweg miteinander verbunden. Etwa in 35 Metern Höhe können Fußgänger das Elstertal auf der Brücke queren und die Aussicht auf die darunter fließende Weiße Elster genießen.
Also jetzt zur “richtigen” Brücke:

Keine Bange, die ist nicht so gekrümmt, das kommt von der Panoramaaufnahme.

Auf der Rückfahrt dann noch etwas Regen, kleiner Einkauf und zurück am Stellplatz.












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