Samstag, der 16.05.2026

Um 10:00 h öffnet die Therme, dort gibt es die etwas teure (3 €) aber exzellente Duschmöglichkeit. In der Umkleide treffe ich Friedo aus Gladbeck, der sich ins Thermalbad eingebucht hat, da ich für 11:00 h mit Dirk verabredet bin, wäre ich zwar auch gern ins Thermalbad gegangen, aber da kollidieren die Interessen.

Alle Bilder auf: https://wordpress.hol-den-ball.de/piwigo/index.php?/category/180 

Schnelles Frühstück und bei kaltem aber trockenen Wetterverhältnissen zu JH. Jürgen schließt sich noch an und wir starten zur Tour mit Stops am Kloster Dalheim (LWL) und Nixdorf Museum (Paderborn).

Kloster Dalheim ist eine vollständig erhaltene Klosteranlage, wenig Besucher, ansehen hätte sich sicher gelohnt, wir kehren aber nur für einen Kaffee ins Wirtshaus ein. Dieses ist gut besucht, sicher auch wegen der guten Küche.

Wiki meint dazu https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Dalheim_(Lichtenau) :

Das Kloster Dalheim ist ein ehemaliges Augustiner-Chorherrenstift bei Lichtenau im Kreis Paderborn.

Im 15. Jahrhundert gegründet und im Barock prachtvoll erweitert, wurde die fast vollständig erhaltene Klosteranlage nach der Säkularisation (1803) als Gutshof genutzt. Seit 2007 beherbergt das ehemalige Kloster die Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur, eines der 18 Museen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL).[1] Das Museum wird gemeinsam vom LWL und der Stiftung Kloster Dalheim betrieben…

In seinen neu gestalteten Ausstellungsräumen präsentiert das Museum Dauer- und Sonderausstellungen zur klösterlichen Kulturgeschichte. Zum Museum gehören neben der spätgotischen Klosterkirche und der Klausur das 7,5 Hektar große Außengelände mit barockem Wirtschaftshof, Mühle, Schmiede und Stellmacherei sowie die wiederhergestellten Klostergärten und eine eigene Brauerei innerhalb des heutigen Klosterwirtshauses.

Weiter geht es über Land, wir fahren nach meinen kurviger Empfehlungen und ich darf den Tourguide machen. Mit schöner Strecke, Hochplateau mit wirklich vielen Windräder und weitem Blick ins Land, erreichen wir Paderborn.

Museum sehr gut besucht, aber bei der Größe verläuft sich das. Wir schauen Etage 2 und 1 an, bisschen im Schnelldurchgang. Für umfangreiche Information muss man mehr Zeit einplanen. So bleibt es bei einem schnellen Rundgang mit hier und da ein paar Schwerpunkten.

Wiki meint zu Nixdorf Museum https://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Nixdorf_MuseumsForum

1977 erhielt Heinz Nixdorf bei den Feierlichkeiten zum 25-jährigen Jubiläum der Nixdorf Computer AG zahlreiche Geschenke in der Form von historischen Büromaschinen, welche ihn auf die Idee brachten diese zu einer Sammlung auszubauen für ein Computermuseum.[1] Die Museumsidee wird in den Jahren 1983/1984 konkreter durch Ankäufe mit Unterstützung des Kölner Büromaschinenexperten Uwe Breker.[1] 1985 ließ sich der Unternehmer von Ludwig Thürmer und seinen Partnern ein erstes Ausstellungskonzept erstellen, jedoch noch ohne Festlegung auf einen Ort.[1]

 

1986 stirbt Heinz Nixdorf unerwartet. Der Nixdorf-Mitarbeiter Willi Lenz, auch Mitglied im Arbeitskreis „Computermuseum“, hielt die Idee im Gespräch mit der Stadt Paderborn und konnte 1990 einen positiven Ratsbeschluss der Stadt zur Errichtung erwirken.[1]

In den Jahren 1992 bis 1996 wurde das HNF in den Räumlichkeiten der ehemaligen Hauptverwaltung der Nixdorf Computer AG von den Berliner Architekten Ludwig Thürmer und Gerhard Diel und einem Wissenschaftsteam um den Mathematiker Norbert Ryska konzipiert und errichtet.

 

Im Beisein des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl wurde das Haus am 24. Oktober 1996 eröffnet und zählt durchschnittlich über 100.000 Besucher jährlich…

 

Das Museum präsentiert in seiner Dauerausstellung 5.000 Jahre Geschichte der Informations- und Kommunikations-technik. In einer historischen Zeitreise wird der Bogen gespannt, von der Entstehung der Schrift in Mesopotamien um etwa 3.000 vor Christus, bis zu aktuellen Themen wie dem Internet, künstlicher Intelligenz und der Robotik. Auf 6.000 Quadratmetern sind mehr als 5.000 Exponate zu sehen, die auf zwei Etagen organisiert sind.[3] Insgesamt verwahrt das Museum etwa 25.000 Objekte. Einige Museumsobjekte sind in museum-digital, einer Online-Datenbank, abrufbar.[4]

Der Rückweg über die B64 geht schnell aber kurvenarm. Erst kurz vor Bad Driburg gibt es noch ein paar Spitzkehren. Für mich laufen die Kurven gut, Spaß bei deutlicher Schräglage.

Kurz an der JH, dann zum Pizza-Bäcker, frühes Abendessen und wieder zurück. Das abendliche Zusammensein findet überwiegend drinnen statt, möglicherweise  ist der Abend noch kälter als der gestrige. Es wird spät, zurück am WoMo gegen 23:30 h.

Morgen geht es zurück.

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