Dienstag, den 14.08.2012:
Mit Niedrigwasser von Port Henry los. Schiff saß im Hafen schon auf, wir konnten es aber aus der Box schieben. Port Henry ist in erbärmlichem Zustand. Der Borkumer hat offenbar die Arbeit nicht erfunden. Wir sind froh die „Ruine“ hinter uns zu lassen.
Gruß an Johann Meyer, SVL, Tobago schriftlich hinterlassen. Vor dem Start nahmen wir noch Kaffee und Kuchen im Restaurant, aber auch hier alles sehr durchschnittlich. Es gibt bessere Qualität.
Unser Segelversuch mit Aufkreuzen bei in der Stärke angenehmem aber von der Richtung ungüstigem Wind verlängert den Tag deutlich. Wir schleusen in der Dämmerung und gehen den Eemskanal in der Dunkelheit. Wir liegen an der Spundwand in Groningen vor der Brücke, schlafen aber gut.
Zeit | Wind | Wind | Wetter | Druck | Kurs | Nav Rigg | Motor | gesegelt | Logge |
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15:20 | SO | 5 | 4/8 | 1015 | M | 627,44 | 4760,3 | ||
15:30 | Ge, G aufkreuzen Ri: Eemshaven | ||||||||
16:40 | G, M, zu wenig Höhengewinn | ||||||||
17:00 | M | ||||||||
20:10 | Schleuse Delfzijl passiert | ||||||||
23:15 | Schiff fest vor Oosterbrug Groningen | 634,38 | 4,0 | 4794,3 | |||||
mittel: 4,0 kn, 7,6 kn max, Wind: 21 kn max | |||||||||