Da man insbesondere mit Kinderbildern und Bildern im Allgemeinen mittlerweile recht fragwürdige Dinge anstellen kann, sind bei Piwigo ausschließlilch die Bilder vom Besuch des Dr. Carl-Benz-Museums Ladenburg am Samstag, den 04.04.2026 eingestellt.
Zu den Bildern: https://wordpress.hol-den-ball.de/piwigo/index.php?/category/177
Mit dem Besuch wurden meine oberflächlichen Kenntnisse der Historie: Mercedes, Benz, Daimler fundierteren Fakten zugeführt. So war mir gar nicht bekannt, dass Carl Benz mit seinen Söhnen hier in Ladenburg Fahrzeuge hergestellt hat, dort in der „Benz-Villa“ gewohnt hat und z.B. das Wirtshaus „Zum Ochsen“, das es noch gibt und in dem wir auch schon bei früheren Besuchen gegessen hatten, regelmäßig besucht hat. U.A. zum Kartenspiel mit seinen Söhnen.
Zitieren wir https://de.wikipedia.org/wiki/Automuseum_Dr._Carl_Benz
Das Automuseum Dr. Carl Benz in Ladenburg ist dem Erfinder des Automobils Carl Benz gewidmet. Der Schwerpunkt der privaten Sammlung von Winfried A. Seidel liegt bei Fahrzeugen der Marken Benz, C. Benz Söhne und Mercedes-Benz. Das Museum wurde 2005 in der historischen Fabrikanlage von C. Benz Söhne eröffnet, die im Westen von Ladenburg direkt an der Bertha Benz Memorial Route liegt…
Nachdem Carl Benz 1886 im Mannheimer Quadrat T6 das Automobil erfunden hatte, suchte er in der Folge nach einem Grundstück mit Expansionsmöglichkeiten. Da er Ladenburg von seinen Versuchsfahrten her kannte, erwarb er 1905 das Grundstück in Ladenburg.
Im Jahre 1906 gründete er mit seinem Sohn Eugen die Firma C. Benz Söhne, 1908 trat sein zweiter Sohn Richard in das Unternehmen ein. Bis in die 1920er Jahre wurden in den neu errichteten Fabrikhallen rund 300 Fahrzeuge hergestellt. Die letzten beiden Exemplare ließ Benz zum Eigenbedarf zusammenbauen. Diese Fahrzeuge existieren noch heute und stehen im Museum.
Die historische Benz-Fabrik erlebte danach eine wechselvolle Geschichte. In den Kriegsjahren wurden Geschosshülsen hergestellt. Als Zylinderschleiferei und Kühlerreparatur diente man den regionalen Motorinstandsetzern. Danach hat sich die Firma C. Benz Söhne als Zulieferbetrieb für die Sparte Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge etabliert.
Im Jahre 2004 erwarb Winfried A. Seidel das Fabrikgelände, und mit Unterstützung von Daimler-Benz war es möglich, die historischen Fabrikhallen zu restaurieren und zum Museum umzugestalten. Besonders hervorzuheben ist, dass dies ein Fahrzeugmuseum ist, das in die Hallen zurückgekehrt ist, in denen einst die heute ausgestellten Automobile gebaut wurden.












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