Als erstes mussten ja ersteinmal die Voraussetzungen für eine Restaurierung geschaffen werden. Aus vorherigen Aktionen und der Anmahnung durch das Lebensalter des Schraubers, war der Wunsch nach ein wenig Komfort deutlich. Als Ort standen zwei Möglichkeiten, hier Garagen zur Verfügung. Das Privileg der kurzen Wege, Garage 1: vom Flur direkter Zugang, so 5m, angeschlossen an Zentralheizung. Garage 2: Vom Wohnzimmer über Terasse, so 10 m, keine Heizung, aber Platz. Denn Garage 1 beherbergt den R59 Mini und im Winter die Kawaskai W650, da Garage 2 schon mal durch den Taupunkt geht. Die Entscheidung, da es zum Start ja noch einigermaßen mild war, fiel für Garage 2.
Erstmal aufräumen und Platz schaffen, denn das Bild 1 zeigt ja ein gewisses Chaos. Eine schmale Arbeitfläche für eine Poliermaschine und Bohrmaschine mit z.B. Messingbürste wurde für Arbeiten in Stehhöhe eingerichtet.
Eine weitere Erleichterung wurde durch den Kauf einer Hebebühne geschaffen. B-Ware mit deutlicher Preisreduzierung und Selbstabholung reduzierte den Anschaffungswiderstand um 50 %. Eine Befestigung des Vorderrades wurde konstruiert, damit das Hinterrad und der Hinterradantrieb ausgebaut werden konnte. Anmerkung: Es sind Standardregalleisten und der Leser wird sich fragen: „Kein Flacheisen“? Ja, kein Flacheisen, das war um den Faktor 10 (!!!) teurer als die bearbeiteten Regalleisten. Seltsam, aber der Work-Around ist doch wohl in Ordnung.
Und hier der „Gefrierschrank“-Nachweis, übrigens m i t ordentlicher Heizlüfterleistung:
Naja, die Inuit würden wohl immer noch dringend nach einem Aufguss verlangen, ich dagegen musste die Funktionsfähigkeit der Finger gelegentlich an einem Heißgetränk erneuern ;-)).
Im nächsten Beitrag geht es dann mit den Arbeiten weiter.












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