Donnerstag 15.01.2026 und Freitag 16.01.2026

Agrigent Museum und dann auf dem Weg nach Syrakus
Donnerstag, der 15.01.2025

Erstmal duschen, nun ja, das Niveau der Ausstattung ist erträglich, mehr aber auch nicht. Reisebeschreibung aufgearbeitet, Frühstück. R zum Meer, N noch Pause. R bleibt am WoMo, N gegen 15:00 h zum Museum Valle dei Templi. Der erwartete Bezug zu den Tempelruinen und den Ausgrabungen stellt sich nicht her. Überwiegend wird in geschichtlicher Abfolge sehr viel Keramik besprochen. Der Audioguide in Deutsch hilft, schon sehenswert, muss man sich drauf einlassen. Rückfahrt mit dem Bus, ziemliche Wartezeit und Treffen mit R am Vorortplatz: Kirche, Fußballplatz, Cafe, Pizza zum Mitnehmen.

Bilder: https://wordpress.hol-den-ball.de/piwigo/index.php?/category/175

Wir schauen in das Cafe, dass stark von den Locals frequentiert wird, sehen aber kein Essensangebot. Also zum Pizzabäcker, Überraschung, auch dieses Mal perfektes Deutsch, der Inhaber lebte lange in Hannover. Der Italiener isst später, daher war der Ofen noch nicht angeheizt. Die Wartezeit wird im Cafe Infinity überbrückt. Mittlerweile sind „alle“ Locals da, entsprechend lautstark geht es zu. Dafür aber excellenter Wein und reichlich Appetithäppchen, hätten wir zweimal Wein genommen, wären wir auch gut satt geworden und es gab auch noch andere Auswahl. Hatten wir nicht mitbekommen.

Mit der Pizza im Sturmschritt zum WoMo und Abendessen, morgen Abreise.

Freitag, der 16.01.2026

Heute ist Reisetag, wir haben die Anreise nach Syrakus aufgeteilt, Zwischenstop wird Baia del Sole, etwa 100 km vor Syrakus sein. Vorher geht es jedoch noch kurz in die andere Richtung, um die Scala die Turchi anzusehen. Die Quelle:  https://de.wikipedia.org/wiki/Scala_dei_Turchi  schreibt dazu.:

„Die Scala dei Turchi („Treppe der Türken“) ist ein aus Mergel bestehender, monumentaler Felsen nahe der Gemeinde Realmonte im Freien Gemeindekonsortium Agrigent im Süden von Sizilien. Strahlend weiß und an bizarre Stufen erinnernd, ist der Ort zu einer Touristenattraktion geworden. Der zweite Teil des Namens soll auf sarazenische Piraten zurückgehen, die im Volksmund „Türken“ genannt wurden und bei Überfällen ihre Boote im Windschatten des Felsens verankert haben sollen. Einer anderen Theorie zufolge soll der Name auf die Ähnlichkeit der Struktur zu den Formationen in Pamukkale zurückzuführen sein.

Es gibt einen Parkplatz/Stellplatz an der Straße, wir parken dort und frühstücken erst mal. Zur „Treppe der Türken“ geht es steil bergab, direkt am Kreidefelsen ist ein Obolus online zu entrichten, dann lassen die Carabinieri einen passieren, jedoch mit dem berechtigten Hinweis: „Nicht rauf klettern, zu stürmisch.“ Trotz 8/8 Wolkendecke sind schöne Fotos möglich.

Gegen 12:30 h sind wir zurück, entrichten das Parkgeld und fahren dann Richtung Syrakus. Es war gut die Strecke auf zu teilen, auch wenn es zum Schluss über sehr kleine Straßen mit vielen Schlaglöchern zum ausgesuchten Campingplatz geht. N kurzer Besuch am Strand, Regen setzt ein, also abends WoMo. Die Restaurants öffnen auch erst gegen 20:00 h.

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